Die nächsten Termine

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  • 16.02. Jahreshauptversammlung

Kartslalom

Video vom norddeutschen ADAC Kartslalom-Endlauf 2017 im brandenburgischen Strelow

Internetseite des Kartrenn-Teams des AC Melle mit vielen interessanten Berichten, Bildern und Videos

Eine kurze Zusammenfassung und die Cantina-Band (" okay, den selben Song noch mal") unter Verein/Facebook

Die 9. Rallye Grönegau findet erst am 9.7.2016 statt Damit die Wartezeit für Rallyefans nicht zu lang wird. Schaust Du hier.......

Trainingsplatz

Das Van der Valk Hotel Melle unterstützt uns seit langem mit einem Platz für unser wöchentliches Karttraining. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.
www.hotel-melle.de

Saisonfinale im Kartslalom mit Highlight

Unser Erfolgsquartett Lukas, Keanu, Fabi und Marie

Fabian Netemeyer Deutscher Vizemeister im Kartslalom


Noch liegt Stille über dem Ort. Der von den Offiziellen des ADAC am späten Abend vorher sorgsam gestellte Pylonparcour schält sich aus dem morgendlichen Dunst und über allem liegt noch die Ruhe des heran brechenden Tages. Doch irgendwas rückt näher, es liegt was in der Luft, etwas elektrisierendes. Eine nervöse Spannung hat fast alle, Kinder wie Erwachsene, befallen. Es ist wie bei einem nahenden Unwetter. Wir sind in Wülfrath, im Kreis Mettman und die Entscheidung um den Titel des Deutschen-Kartslalom-Meisters des dmsj, der deutschen Motorsportjugend des DMSB, steht an. Mit fast 200 Teilnehmern in insgesamt 5 Alterslassen werden an insgesamt zwei Veranstaltungstagen die besten Kartslalomakteure des deutschen Motorsportbundes gesucht. Für Niedersachsen hat sich vom AC-Melle Fabian Netemeyer über die Saison mit seinen Top-Platzierungen in der Serie und seinem Vize-Niedersachsenmeistertitel qualifizieren können.

Nerven über das Jahr gut trainiert??? Es ist der Tag der Entscheidung.

Wir werden sehen wer da die Drahtseile hat und wer das dünne Band. Den Seidenfaden. Die Ruhe im entscheidenden Moment, dass Gespür der sich bietenden Chance. Was ist das Besondere an dieser Art, sich mit anderen dem Wettkampf zu stellen. Ist es Sport im eigentlichen Sinn, ist es nur die Beschäftigung mit mobiler Technik, dass Fahren in einem Kart oder was macht es für viele zur Leidenschaft.? Es hat viel mit Konzentration und Perfektionismus zu tun, immer wieder knapp mit maximaler Geschwindigkeit und fehlerfrei durch die Pylonen zu kommen. Mit Reaktionszeiten im 1/10 – 1/100 sek. Bereich besser zu sein als die anderen. Aber auch das Körperliche wird gefordert, alle Muskeln müssen sich mit einbringen. So wie sich beim alpinen Ski-Slalom der Skifahrer in die Strecke legen muss um eins mit ihr zu werden für eine für ihn bestmögliche Performence muss sich auch der junge Kartfahrer in jede Kurve legen, die Gesetze der Physik mit seiner Körperspannung versuchen in die Schranken seines Könnens zu weisen.. Es ist permanente Arbeit am Lenkrad, im Sitz, mit dem ganzen Körper. Als Beispiel, was passiert, wenn es schief läuft, fiel aus Sicht des AC-Melle Keanu Kaja beim Bundesendlauf diesen Gesetzen zum Opfer. Ganze Saison fehlerfrei, Meister in der Klasse K1 der Jüngsten im Regionalverband Weser-Ems,

2. der norddeutschen Endausscheidungen des ADAC, 1. Platz EVP in der K1 und dann beim ganz großen Auftritt mit fasst 100 Kindern aus ganz Deutschland beim Bundesendlauf doch Nerven gezeigt. Im letzten Lauf Pylonen geschmissen, aus der Traum vom Podium. Dabei sein war diesmal alles. Für ihn ein großes Ziel, sicher. Aber was wäre gewesen, wenn???? Hätte, hätte, Fahrradkette.

Andere Veranstaltung, deutsche Endläufe dmsj, wieder größtmögliche Herausforderung. 2 Tage voller Anspannung und Konzentration, zusammen 6 Entscheidungsläufe am Samstag und Sonntag. Nach dem ersten Tag waren im Regen spezielle Qualitäten von den Fahrern gefordert. Es wird mit profillosen Reifen gefahren, für viele eine sehr rutschige Angelegenheit. Nicht so für Fabian, liegt er doch nach 2 Entscheidungsläufen am Samstag mit 0,11 sek. Vorsprung an der Spitze der Konkurrenz. Alles in trockenen Tüchern? Am Sonntag Nerven behalten und das Selbe noch mal. Fabian startet als Führender des Vortages jetzt als Letzter, kann die Konkurrenz beobachten, einschätzen. Dann doch das Unverhoffte, dass so ärgerliche. Im 3. Wertungslauf 1 Pylone, 2 Strafsekunden. Eigentlich stand alles auf Meistertitel. Eigentlich. Doch jetzt heißt es kämpfen. Im 4. Wertungsdurchgang noch mal alles zeigen, die Trickkiste weit öffnen. Trotz Regen absolute Bestzeit, fast 2 Sekunden schneller als die Konkurrenz. Aber jetzt werden die 2 Strafsekunden für die 1 Pylone ihm zu Verhängnis. Hätte man langsamer fahren sollen, dafür den Pylonenfehler nicht riskieren? 1.96 sekunden zu schnell oder 4/100sec zu langsam?? In Worten: 0,04 sec langsamer trotz 2 Strafsekunden. Wer war jetzt der Beste? Mit einer Pylone keine Chance. So gewinnt man nicht, und doch: nur 0,04!! In Norddeutschland hat es mit 2 Strafsekunden immer noch gereicht, hier bei diesem hohen Niveau nicht. Und wie auch immer, Fabian kann nicht langsamer fahren, es geht immer nur so schnell wie möglich. Alles auf Sieg, wer gewinnen will muss am schnellsten über die Strecke und dabei keine Fehler machen. Er war zwar der absolut schnellste aber es hat für ihn diesmal nicht ganz gereicht. Aber auch deutscher Vizemeister ist ein Erfolg und nachdem sich alle Anspannungen gelegt haben konnte Fabian der Sache auch etwas Positives abgewinnen. Insgesamt verlief die Saison der Fahrer des AC-Melle überdurchschnittlich gut. So konnte auch Fabians Schwester Marie mit ihrem niedersächsischen Vizemeistertitel in ihrer Klasse für viel Furore sorgen. Beim Ems-Vechte- Pokal wurde sie ebenfalls 2. in der Gesamtwertung der K2. Auch der vierte Meller Fahrer, Lukas Strob, kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Hat er zu Anfang der Saison noch mit der einen oder anderen Pylone auf Kriegsfuß gestanden hat er sich mit viel Trainingsfleiß steigern können. Podiumsplätze wurden in der Saison durchgängig eingefahren, aber die Konkurrenten waren auch keine Warmduscher. Letztlich war bei Lukas die letzte fehlende 1/10 sek auf der Uhr ausschlaggebend, aber was bedeutet schon ein so minimaler Abstand, ein Wimpernschlag nur. Es eben der schmale Grad zwischen Sieg und Niederlage, mit dem sich jeder einzeln auseinander setzen muss. Für Lukas bedeutete das für die nächste Saison wieder volle Attake, komplettiert er doch das Erfolgsquartett des AC-Melle mit seinem 3. Gesamtplatz in der Klasse K3 im Ems-Vechte Pokal. Und nächstes Jahr werden die Karten eh wieder neu gemischt.

09/19/17

Sensationeller Erfolg für den Meller Kartslalomnachwuchs Netemeyer und Kaja

Siegerehrung K1 mit Keanu auf Pos.2
Siegerehrung K3 Fabian Pos. 1

  

Sensationeller Erfolg für den Meller Kartslalom Nachwuchs Netemeyer und Kaja

 


 

Eine lange Saison im Kartslalom, dem Einstieg in eine weitere, erfolgreiche Motorsportlaufbahn, geht langsam zu Ende und mit den Endläufen in den regionalen und überregionalen Serien des ADAC und des dmsj werden die besten Kartslalom-Fahrer der Saison 2017 gesucht. Für den AC-Melle ist dieses immer schon eine Standortbestimmung im Vergleich mit anderen großen Motorsportvereinen und Verbänden in Norddeutschland und auch im gesamten Bundesgebiet gewesen. Und dieses Jahr sind mit den 3 qualifizierten Fahrern des AC-Melle, Keanu Kaja, Fabian Netemeyer und Marie Netemeyer wieder sehr gute Voraussetzungen geschaffen. Anfang September war Tag der Endscheidung in den Prädikatsläufen des ADAC Weser-Ems mit dem letzten Lauf in Osnabrück. Von März bis September galt es in insgesamt 10 Veranstaltungen von Osnabrück bis Jever zu Siegen und zu punkten. Denn nur wer am Ende der Saison in seiner Klasse zu den jeweils drei Erstplatzierten gehört, qualifiziert sich für den Norddeutschen ADAC Kartslalom-Endlauf, für die deutsche Kartslalom Meisterschaft und für den Bundesendlauf des ADAC. Und spannend war es hier bis zum letzten Veranstaltungstag, denn in der Klasse K1, die 8-10 jährigen Kartfahrer teilten sich bis zum letzten Tag gleich zwei Fahrer punktgleich die Führungsposition. Beide wollen beim letzten Aufeinandertreffen der Saison den Meistertitel. Am Ende stand Keanu Kaja vom AC-Melle ganz oben. Er war Tagesschnellster in der Klasse K1, keine Fehler gemacht, die Ruhe selbst am Start und in den Wertungsläufen. Er darf sich von nun an Weser- Ems Meister 2017 im ADAC Kartslalom nennen. Und das in seiner ersten Saison.

 

Doch nicht nur er war erfolgreich. Der zur Zeit erfolgreichste Kartslalomspezialist im AC-Melle ist Fabian Netemeyer. Letztes Jahr war er schon Weser-Ems Meister, Niedersachsen- Meister und deutscher Vizemeister. Und auch dieses Jahr ist Fabian wieder unangefochten die Nummer 1 im ADAC-Verband Weser-Ems in der Klasse K3, der 12-13-jährigen Akteure. In dieser Saison hat er in der Weser-Ems Meisterschaft bis auf den letzten Lauf im September alle Wertungsdurchgänge als Sieger beendet. Somit gebührt auch ihm der Titel des Weser-Ems- Meisters 2017. In der Regionalserie des niedersächsischen Fachverbandes für Motorsport wurde Fabian 2. und platzierte sich damit ebenfalls noch für die Endläufe der Deutschen Kartslalom-Meisterschaft des dmsj im Oktober. Die Familientradition komplettierte Fabians Schwester Marie Netemeyer, die in einem fulminanten Saisonfinale bei der letzten Veranstaltung 3. wurde und sich somit als niedersächsische Vizemeisterin in der Klasse K2 auch für die Endausscheidungen des dmsj qualifizieren konnte.

 

Am 17.09. ging es dann zum ersten mal für die qualifizierten Fahrer des Regionalverbandes Weser-Ems in die überregionalen Ausscheidungen. Als erster Gradmesser für die jungen Fahrer des AC-Melle stand der 26. Norddeutscher ADAC Kart-Slalom Endlauf im brandenburgischen Seelow auf der Agenda. Erfolg zu haben bedeutet auch die Auseinandersetzung mit Erfolgreichen aus anderen Regionen. Und was macht der jüngste Fahrer des AC-Melle, Keanu Kaja??Auf Anhieb den 2. Platz. Norddeutscher ADAC Vizemeister. Und sein Vereinskamerad Fabian Netemeyer setzte dem ganzen dann noch in der Klasse K3 mit seinem 1. Platz und dem Siegertitel des norddeutschen ADAC Kartslalom-Endlaufes die Krone auf. In der Mannschaftswertung konnten die Fahrer des AC mit den anderen Fahren von Weser-Ems dann noch stolz und vollkommen verdient den 1. Platz als beste Mannschaft für sich beanspruchen. Für die beiden Fahrer ist dieses schon eine sensationell gute Leistung, konnte Fabian Netemeyer am Ende des Tages auch mit der von insgesamt 90 gestarteten Teilnehmern die beiden Tagesbestzeiten für sich verbuchen und war somit auch noch schnellster Fahrer der gesamten Veranstaltung. Doch wer ist der beste im Land, in ganz Deutschland?? Um das raus zu finden muss man weit reisen. Am 20/22.10 findet in Wülfrath die deutsche Kartslalom Meisterschaft des dmsj statt und vom 14-15.10. dann im südbadischen Kuppenheim der bundesdeutsche Endlauf des ADAC. Die 40 besten Kartslalomfahrer aus jeder der 5 Altersklasse, also insgesamt 240 jugendliche Teilnehmer aus 17 Regionalclubs, suchen dann ihren Champion. Noch weiter reisen, bis kurz vor Stuttgart. Erfolg macht stolz, macht süchtig nach mehr. Jetzt gucken wir mal, wie gut die anderen sind. Die in Bayern, in Brandenburg, oder aus Flensburg. die anderen aus ganz Deutschland. Eine große Herausforderung ist es allemal, aber unsere Jungs sind gut trainiert und gerüstet.

 

 

 

Eine Erfolgsstory, oder wie werde ich zu einem erfolgreichen Kartfahrer. Eine Geschichte über uns Kart-Kids vom AC-Melle, erzählt von einem Betroffenen.

 

Die Kartslalom-Kids des AC-Melle auf Erfolgskurs in der Meisterschaft

 

Den Anzug noch zumachen, gucken ob alles richtig sitzt. Sich die Aufregung nicht anmerken lassen, locker bleiben. Die Handschuhe schon mal überziehen und in Gedanken noch einmal alles durchgehen. Papa hat schon den Helm in der Hand und wirkt auch ein bisschen nervöser als heute Morgen noch beim Frühstück. So, jetzt bin ich dran, Helm auf, rein in die Sitzschale. Die ist extra für mich angepasst und soll mir Stabilität im Sitz geben, wenn ich mit dem Kart durch den Pylonenparcour steuere. Mein Name ist Keanu, ich bin 9 Jahre alt, begeisterter Kartfahrer und fahre mit noch 3 anderen Kindern im AC-Melle Kartslalom. Wir touren Wochenende um Wochenende durch Norddeutschland. Von einer Veranstaltung zur nächsten. Es geht um die Meisterschaft im Kartslalom im Bereich Weser-Ems und Niedersachsen. Wir, das sind Marie und Fabian Netemeyer, Lukas Stob und ich, Keanu Kaja. Mein Vorbild ist mein Onkel Marvin, der fährt auch Kart, beim Team Mediastall nämlich. Na ja, andere Rennfahrer finde ich schon auch noch cool.

 

Wir 4 fahren für den AC-Melle und haben schon sehr viele Erfolge errungen. Ich selber fahre jetzt in meiner ersten Saison, musste mich zu beginn des Jahres mit den Plätzen 6 und 4 in den ersten beiden Wettbewerben zufrieden geben, konnte dann aber 3x den 1.Platz belegen und bin jetzt zur Halbzeit der Saison auf Platz 2 der Gesamttabelle.

 

Der erfolgreichste Kartslalomfahrer in den letzten Jahren in unserer Truppe ist der Fabian Netemeyer. Er fährt jetzt die zweite Saison in der Klasse K3. Die sind mit 13 Jahren schon etwas älter und erfahrener und auch ein bisschen abgebrühter als ich. Im letzten Jahr wurde schon viel über Fabian berichtet, denn er ist wirklich sehr erfolgreich gewesen. So wurde er 2016 für den Titel des Niedersachsenmeisters, des deutschen Vizemeisters und des Weser Ems Meisters im Kartslalom geehrt. Alle waren sehr stolz und dieses Jahr trainieren wir auf unserem Trainingsgelände am Hotel Van der Valk noch etwas intensiver und zielgerichteter, denn die Erfolge fallen uns ja nicht in den Schoß, sagt der Trainer. Sogar meine kleine Schwester Noelani sitzt schon im Kart und trainiert mit und sie ist erst 5, na ja fast 6, und auch der kleine Moritz Groneck führt die Familientradition weiter und tritt in die Fußstapfen von Papa und Mama sowie dem Onkel und dreht bei uns im Kart seine Runden. Auf der Rundstrecke war er auch schon einmal, dass „Fieber“ hat ihn gepackt, glaube ich. Na ja, Kartfahren ist schließlich das Tollste, was ich wir uns vorstellen können. Echt.

 

Aber jetzt wieder zurück zu Netemeyer. In der laufenden Saison macht Fabian da weiter, wo er im letzten Jahr aufgehört hat, nämlich schneller zu sein als anderen. Zur Sommerpause führt er die Tabelle in der Klasse K3 an. Von bis jetzt 7 gefahrenen Läufen wurde er schon 5x 1. Er hat viel Talent, sagt unser Trainer und das stimmt auch wohl. Mein Opa sagt, wenn ich so weiter mache und weiterhin gut trainiere kann ich auch so erfolgreich werden. Der Fabian fährt nämlich auch noch Rennkart beim Team Mediastall. Das hat 23 Ps und ist unheimlich schnell. Und auch hier ist Fabian sehr erfolgreich in der deutsch-niederländischen Kartmeisterschaft unterwegs. Vielleicht fahre ich da ja auch mal? Zum Herbst drehe ich auf jeden Fall mal meine ersten Proberunden im Rennkart.

 

Der Fabian hat noch eine Schwester, sie heißt Marie und ist etwas jünger als er. Sie fährt in der Altersklasse K2 und muss sich als Mädchen schon gegen die Jungs durchsetzen, Wer aber meint, dass Mädchen das gar nicht so gut können wie die Jungs, der wird sich aber wundern. Der soll mal erst schneller und besser fahren als Marie, denn Mädchen sind mindestens genau so schnell im Kart wie Jungs, manchmal sogar schneller. In echt. In der laufenden Meisterschaft ist Marie aktuell auf Platz 6 in einer Kohorte rasender Jungs, aber sie behauptet sich dort sehr gut und oft sind es wirklich nur Kleinigkeiten mit den verdammten Pylonen, welche sie zum Umfallen bringen. Aber Marie ist trainingsfleißig und sie ist echt cool. Und schnell. Echt. 

 

Unser 4. Fahrer, Lukas Strob, fährt hauptsächlich in der Meisterschaft des Ems-Vechte Pokal. Lukas fährt genau wie Fabian in der Klasse K3 und liegt nach nunmehr 8 Meisterschaftsläufen auf einem hervorragenden 3. Platz, nur ganz knapp hinter Fabian, der hier auf dem 2. Platz zur Zeit notiert ist.

 

Lukas hatte im ersten Lauf im April ein bisschen Stress mit den Pylonen und hat nicht alle stehen gelassen. Dadurch wurde er nur 9., danach in den anderen 7 Meisterschaftsläufen lief es dann besser für ihn und er konnte mit seiner überzeugenden Leistung immer mit Platz 2 oder 3 aufs Podium. Fabian, Marie und ich fahren auch im EVP mit. Marie liegt mit nur 100 Punkten Abstand zum 2. platzierten momentan auf dem 3 Platz, ich bin nach 5 Siegen in Folge auf Platz 1 und Fabian in dieser Serie erstmal nur auf Platz 2, er hat aber auch zwei Wertungsdurchgänge verpasst, weil er im Rennkart auf Pokaljagd war. Da fährt er allen, so wie ich gehört habe, um die Ohren. Opa sagt, dass kommt nur vom Kartslalom, dort lernt man wie man das Kart richtig und sicher um die Kurve zwingt. Ich glaub ihm das.

Nach den Ferien geht die Saison weiter, hoffentlich genau so erfolgreich.

 

 

Fabian Netemeier ist Vizemeister in der Deutschen Kartmeisterschaft

Am Wochenende (15/16.10.2016) fanden im Thüringischen Pößneck die Endläufe zur Deutschen Kartmeisterschaft des dmsj statt. Für den AC-Melle startete in der Klasse K3 Fabian Netemeier Für ihn war die Saison 2016 schon mit so manchem Highlight gespickt und nun kam am Wochenende noch der Titel des Deutschen Vizemeisters hinzu. Für die Familie Netemeier geht im Kartslalom dieses Jahr eine aussergewöhnliche Saison zu Ende und mit Stolz kann man auf die Leistungen der beiden Nete's, Fabian und seiner Schwester Marie, zurück blicken.

Fabian krönte seine 1. Saison in der Klasse K3, die zu den am stärksten besetzten Kartklassen im Kartslalom gehört, mit dem Vizemeistertitel der deutschen Kartslalom-Meisterschaft. Es gab an den 2 Tagen in Pößneck insgesamt 4 Wertungläufe zu absolvieren.

" 2 Tage volle Anspannung, 2 Tage volles Risiko. Das ist schon anstrengend," erklärte Fabi später. " Nach dem ersten Wertungsdurchgang am Samstag lag ich am Ende des Tages auf Platz 4. Cool bleiben, für Sonntag war noch alles drin. Samstag gehe ich dann frühzeitig ins Bett und dann soll am Sonntag wohl noch einiges gehen." Und so war es dann auch. Am Ende konnte Fabian seine noch ausstehenden Wertungsläufe fehlerfrei durchs Ziel bringen und mit 6/10 Zeitrückstand nach 2 Tagen auf den 1. Platzierten den wohlverdienten Pokal für den Vizemeister entgegennehmen. Die K3 war mit 39 Startern sehr gut besetzt und die Veranstaltung hat einen sehr hohen Stellenwert. " Der Sieg in dieser Klasse ging nach Bayern",erklärte Papa Nete, " und man muss schon in den Geschichtsbüchern des Kartslaloms wälzen, um ein so tolles Ergebnis eines Fahrers aus Niedersachsen zu finden. Alles war drin und wir sind mit dem 2. Platz in Fabians 1. Saison in der K3 mehr als zufrieden. Wie heißt es doch noch beim AC-Melle ? : wo wir sind da ist vorne. " In diesem Sinne gehts für alle Beteiligten weiter und schaun wir mal, was nächstes jahr bei den Nete's noch alles drin ist. Dann wird neben Fabian sicherlich auch seine Schwester Marie wieder für Furore sorgen. In diesem Jahr ist ihr ja durch eine sehr merkwürdige Entscheidung seitens der Ausrichter ein verdienter Pokal für das beste Mädchen in der abgelaufenen Saison beim Ems-Vechte Pokal nicht überreicht worden. 

Fabian Netemeyer neuer Weser-Ems Meister im Kartslaom in der Klasse K3

Es war seine 1. Saison in der K3. Als Aufsteiger aus der K2 stand für Fabian eine schwierige Saison 2016 im Kartslalom im Kalender. Allen war klar, dass es gegen die starke und erfahrene Konkurrenz hauptsächlich aus Asendorf, sehr schwer werden würde. Aber getreu dem Moto des AC-Melle "wo wir sind, da ist vorne" lies Fabian mit Begin der Saison nichts anbrennen und belegte im weiteren Verlauf der Meisterschaft nur Podiumsplätze.

Es war bis zum letzten Rennwochenende eine knappe und spannende Saison mit ungewissem Ausgang und die Chronologie zum Ende des Jahres hätte nicht spannende sein können:

-Aufsteiger in die Klasse K3 mit einem starken und vollbesetztem Fahrerfeld

-immer Podiumsplätze zwischen 2. und 3. Platz

-Drittletzter Lauf durch Pylonenfehler dann nur noch meisterschaftsplatz 4. Das Ende aller Träume???

-Vorletzter Lauf: ein Sieg musste her um wieder auf Platz 2 vor zu rücken. Wie war das noch? Wo wir sind, da ist vorne!!! Fabi fuhr meisterlich und es wurde Platz 1.

- Rückstand auf den Meistertitel vor dem letzten und entscheidenden Lauf: 1 Punkt

-letzter Lauf in Sulingen; Fabian musste seinen noch führenden Konkurrenten "nur" hinter sich lassen.

-gesagt, getan. Mit einem 2. Platz, wo nur 1/10 auf Platz 1 fehlte, konnte Fabian sich mit 3/10 sek. Vorsprung vor dem bis dahin Führenden platzieren und gewann somit gleich in seiner 1. Saison in der K3 den Meistertitel.

Die nächsten Herausforderungen für ihn stehen mit der Norddeutschen Meisterschaft am 25.09. und dem Bundesendlauf am 08/09.10 schon auf dem Programm.

Wir wünschen viel Erfolg.

 

Für Fabians Schwester Marie stehen für die Zukunft auch alle Anzeichen auf Erfolg.

Sie fuhr ihre 1. Saison in der K2 und war auch gleich vorne mit bei. Doch die drei erstplatzierten Fahrer waren in diesem Jahr noch zu stark für Marie, bedingt dadurch, dass sie 1 Jahr älter und erfahrener waren, so dass Marie in dieser Saison 2016 sich noch mit dem 4. Gesamtplatz zufrieden geben musste. Die Betonung liegt auf noch, denn für die kommende Saison gilt für sie volle Attacke und sie wird mit Sicherheit noch steigern.

Den " wo wir sind, da ist vorne" gilt auch für sie.

 

Für den 3. Meller Fahrer,Lukas Strob, gilt das selbe Motto. In dieser Saison stand noch der eine oder andere Pylonenfehler einer besseren Platzierung im Wege, so dass es am Ende ein hervorragender 5. Platz in der Gesamtwertung wurde. Für uns als Verein ist das ein sehr gutes Ergebnis und Lukas hat noch sehr viel Potential nach oben, so dass im nächsten Jahr mit einer Platzierung unter den ersten 3 in der Weser-Ems Meisterschaft fest zu rechnen ist.

Kartslalom Fahrer Lukas Strob

Lukas kam über die Ferienpassaktion 2014 des AC-Melle zum Kartfahren. Zuvor hat hat er schon einmal ein paar Runden am Alfsee gedreht und brachte damit schon die Freude am Kartfahren mit. Nach der Ferienpassaktion hat Lukas erst einmal am Probetraining des AC Melle teilgenommen. Das hat ihm so gut gefallen und die Pylonen stellten auch kein großes Hindernis dar. Somit war der Anfang gemacht und Lukas`s neue Leidenschaft galt dem Kartsport, speziell erst einmal dem Kartslalom. Mit Beginn des Jahres 2015 nahm er an der Weser-Ems Meisterschaft teil und hat sich da in seiner 1. Saison unter 24 Fahrern im Mittelfeld platzieren können. Lukas ist mit Freude dabei und möchte 2016 voll angreifen, um vorne mit dabei zu sein. Seine Eltern unterstützen ihn dabei wo sie nur können. Als Ausgleich zum Kartfahren spielt noch Lukas Fußball.

 

Mit dem Fallen der Blätter drängt sich unweigerlich der Winter zunehmend in den Vordergrund und mit der Zeitumstellung am letzten Oktoberwochenende geht auch die Kartsaison 2015 für die Slaomkids der Jugendgruppe zu Ende und die Slalomkarts beziehen ihr Winterquartier im Mediastall.

Es herrscht nun für einige Wochen stille auf dem Trainigsplatz.

Die Motoren „knattern“nicht mehr, kein Reifenquitschen ist zu hören und es dreht sich für ein paar ( es sind vielleicht doch ein paar mehr) Wochen nicht mehr alles nur um den Kartsport.

Die Jugendgruppe des AC-Melle kann für die abgelaufene Saison eine positive Bilanz ziehen.

So konnten mit Beginn der Saison 2015 einige neue Mitglieder in der Jugendgruppe begrüßt werden, die das Geschehen rund um den Kartslalomsport sehr belebt haben. Mit Lukas Strob und Philip Leander Wernicke haben sich mit Beginn des Jahres auch gleich 2 Fahrer in den ADAC Jugendkartslalom-Pokal eingeschrieben. In seiner 1. Saison konnte Lukas Strob sich hier schon etablieren und einen respektablen 14. Gesamtplatz auf Weser-Ems Ebene belegen.

 

Zwei weitere Mitglieder des AC-Melle, Fabian und Marie Netemeyer waren in der Saison 2015 ebenfalls sehr erfolgreich unterwegs. Fabian und Marie haben ihre Kartsportkarriere beide früh im AC begonnen und Fabian hat in seinen ersten Meisterschaftsjahren in der K1 und K2 für gute Platzierungen eingefahren. Um sich in diesem konzentrierter auf die Qualifikation für den Bundesendlauf vorbereiten zu können sind die beiden Netemeyers in der abgelaufenen Saison für den MSC Osnabrücker Land gestartet. Fabian wurde in diesem Jahr ADAC Weser-Ems Meister in der K2 und Vizemeister der NFM sowie Vizemeister bei dem EVP (Ems-Vechte Pokal)

Marie konnte in ihrer ersten Saison ADAC Weser-Ems Vizemeister sowie EVP Vizemeister werden. Schaun wir mal, was nächstes Jahr wird. Ausserdem ist Fabian auch noch erfolgreicher Fahrer im Kartrennteam des AC-Melle, dem

Team Mediastall

Nach den Sommerferien konnten wir wieder einige neue, noch sehr junge Mitglieder für die Jugendgruppe gewinnen. Dieses ist insofern sehr positiv, weil sich hier für die nächste Saison vielleicht das eine oder andere neue, vielversprechende Talent für den Kartsport heranbilden läßt. So wird ab der nächsten Saison z.B. auf tatkräftig an der Fortführung der Motorsporterfolge in der Familie Kaja gearbeitet, denn mit Keanu hat sich der Neffe von Marvin als 2 Generation dem Kartsport verschrieben und wird hoffentlich genauso erfolgreich seinen Sport bestreiten, wie schon viele Kinder und Jugendliche des AC-Melle vor ihm.

 

Innerhalb des AC-Melle gibt es auch für ambitionierte Kartfahrer ein Rennteam, welches mit leistungsstarken eigenen Rennkarts auf deutschen und niederländischen Rennstrecken unterwegs ist. Schaut doch einfach mal hier rein, vielleicht ist das ja euer zukünftiges Wochenendprogramm: www.team-mediastall.de

Ausschreibung Weser Ems Kart Slalom Pokal

Hier findet Ihr die Ausschreibung zum Kartslalom-Pokal des ADAC Weser-Ems:

www.adac.de/adac_vor_ort/weser-ems/Motorsport-Ortsclubs/kartslalom.aspx

Neuer Jugendgruppenleiter

Seit Anfang März hat die Jugendgruppe des AC-Melle einen neuen Jugendgruppenleiter.

Sein Name ist Nicolas Schnabel, er ist 18 Jahre alt und ist ein Sprößling des AC-Melle.

Seit seinem 6.Lebensjahr betreibt er erfolgreich Kartsport und ist seit 3 Jahren erfolgreich im ADAC Youngster Slalom-Cup auf einem Ford Fiesta zusammen mit seinen Freunden aus der Kartjugend des AC unterwegs. Somit konnten wir endlich auch einmal wieder einen kompetenten Nachwuchsfahrer aus den eigenen Reihen für die Jugendarbeit gewinnen. Wenn es um die Vermittlung von Trainingsinhalten geht, ist Nicolas durch seine langjährige Erfahrung im Kartslalom näher an den Pylonen als ich ( ich bin übrigens der "Alte Trainingsleiter" aus den vergangenen Jahren). Die Jugend soll mehr Verantwortung übernehmen im Verein und die nachfolgenden Talente durch ihr Können an den Sport heran führen. Das wird durch Nicolas bestimmt gelingen und wir Älteren sind ja auch beim Training mit dabei und unterstützen die jungen Leute bei ihrer verantwortungsvollen Aufgabe. Denn wer kann anderen besser die nötigen Kompetenzen vermitteln als die durch Erfolge geprägte Basis.

Wer sich dafür interessiert, womit der Jugendleiter seine Wochenenden verbringt,

hier ein Link: adac-owl.de/youngster,12233.html